Wahnsinn, wie viele tolle China Berichte ich in nächster Zeit für euch haben werde, denn wie ihr wisst, war ich vor ein paar Wochen zusammen mit Huawei in China. Ja tatsächlich, ich war in China und kann es irgendwie noch immer nicht fassen, dass ich auf diese unfassbar geile Reise eingeladen wurde. In diesem Sinne möchte ich mich nochmals ganz ganz herzlich beim Team von Huawei bedanken! Nicht in meinen Träumen hätte ich mir die Reise so genial vorgestellt. Es war einfach faszinierend, atemberaubend und inspirierend zugleich. Danke dafür ♥

Da eine Reise nach China doch eher etwas besonderes ist und die Planung sowie die Reise selbst dann doch etwas aufwendig im Bezug auf die Planung und Organisation ist, werde ich euch hier in den nächsten Wochen noch ein paar weitere Beiträge liefern. Denn ich denke, für einige ist es sicherlich super Interessant und mal ganz ehrlich, wer träumt nicht davon, einmal auf der chinesischen Mauer zu stehen?!

In diesem Beitrag hier möchte ich euch einen groben Überblick von der gesamten Reise geben. Mein letztes Travel Diary aus Frankreich ist ja super bei euch angekommen und deshalb habe ich mich zu Beginn für einen Summary-Post entschieden. In den Kommentaren könnt ihr mir aber liebend gerne all eure Fragen zu der Reise stellen, ich werde diese dann in die nächsten Berichte mit einfließen lassen. Ich versuche, dass der Beitrag hier jetzt nicht den Rahmen komplett sprengt. Insgesamt war ich acht Tage mit dem Team von Huawei Österreich – Catharina und Adis und vier weiteren Personen – dem lieben Florian, Barbara, Katharina und Michi unterwegs.

Werbedisclaimer: Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team von Huawei Österreich für die unglaublich tolle Zeit und die vielen vielen tollen Eindrücke! Die Meinung die ich hier in meinem Beitrag vertrete ist natürlich zu 100% meine eigene! 

In China mit Huawei

» Unsere Suche nach dem traditionellen, alten China:  Unser Start in Peking

Die Volksrepublik China – circa 1,4 Milliarden Menschen leben auf einer Fläche, die so groß ist wie ganz Europa oder die USA. Das muss man sich schon mal vorstellen können. Könnt ihr nicht? Kein Problem, ich konnte es auch nicht. Bis zu dem Moment, wo ich es mit meinen eigenen Augen gesehen habe. Diese Größe, die vielen Menschen, die Städte mit all ihren Wolkenkratzern. Es schien schon fast so, als wäre man in einem Science-Fiction-Film. Peking war aber anders – so komplett anders. So traditionell und alt und doch charmant und einladend.

Nach einem sehr angenehmen Direktflug von Wien nach Peking hatten wir gleich straffes Programm. Zum Glück hab ich im Flugzeug aber sehr gut geschlafen und konnte mich somit auch schon auf das neue Land und das Programm freuen. In China ist es sehr von Vorteil, wenn man für die geplante Reise mit einem Guide herumreist. Es gibt so viele Dinge in China die man beachten muss, da ist die Sprachbarriere dann das geringste Problem. Dazu komme ich aber noch in einem anderen Artikel.

Unsere Guides haben uns am Flughafen bereits mit Kaffee in Empfang genommen und uns zuerst mal im Hotel abgesetzt. Nach einem schnellen und problemlosen Check-In und einer kurzen erfrischenden Dusche ging es gleich in die Stadt – genauer gesagt in die verbotene Stadt. Die Verbotene Stadt befindet sich im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution im Jahre 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Im Jahre 1987 wurde diese Sehenswürdigkeit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Verbotene Stadt ist heute eine der bekanntsten Sehenswürdigkeiten in Peking und wird von tausenden Touristen tagtäglich besucht. Der Haupteingang zur Verbotenen Stadt ist das Tor des Himmlichen Friedens.

Von dort aus steuerten wir auch gleich unseren nächsten Programmpunkt an – das traditionelle Wohnviertel von Peking – Hutong. Dort konnten wir einen Blick in ein typisch chinesisches Haus werfen und auch kurz mit dem Besitzer sprechen. Auf gerade mal 40 Quadratmetern leben dort bis zu acht Personen. Badezimmer gibt es keines. Das WC und die Dusche befinden sich meist ein paar Straßen weiter und wird von der gesamten Community genutzt. Eigentlich kaum vorstellbar. Die Besitzerin des Hauses welches wir treffen durften, war bestimmt schon um die 90 Jahre alt und erzählte uns, dass sie bereits ihr ganzes Leben in diesem Altstadtviertel verbracht hat. Bereits die siebte Generation ihrer Familie lebt in ein und demselben Haus. Dies ist für chinesische Gesetze sehr ungewöhnlich. In allen anderen Teilen Chinas darf ein Grund nur 70 Jahre „besessen“ werden. Im Altstadtviertel gilt dieses Gesetz jedoch nicht.

Nach einer zusätzlichen Rikscha-Fahrt durch das Viertel und einem langen Tag voll mit Sightseeing, war es dann aber an der Zeit für ein richtig leckeres chinesisches Abendessen. Und wie es sich für einen Besuch in Peking gehört, gab es für uns Pekingente. Im Da Dong Roast Duck Restaurant haben wir vom Eigentümer des Restaurants sehr viel über das leckere Nationalgericht erfahren. Was ich super spannend fand – zu der Bestellung der Ente ist ein eigener Koch inkludiert, der vor den Gästen die Ente tranchiert.

Bild1: Wassergraben um die verbotene Stadt – Tongzi Moat // Bild 2: Fischer in der verbotenen Stadt // Bild3: Rikscha-Fahrer // Bild4: Beat the Heat. Straßenverkäufer überall in Peking //   // Bild5: Juls in der verbotenen Stadt vor dem Hall of Supreme Harmony // Bild6: Typischer Wohnkomplex in China – Air Cond‘ darf nicht fehlen // Bild7: Tranchierte Ente im Da Dong Roast Duck Restaurant // Bild8: Eigener Koch der die Ente tranchiert // Bild9:  Hübsches Tischgedeck 

» Peking:  die chinesische Mauer und das Flugdebakel

Am zweiten Tag wären wir nach Shanghai geflogen, aber leider wurde unser Flug gecancelt. Unsere Guides berichteten von einer sehr instabilen Situation der Inlandsflüge in China. Zu viele Menschen und zu viele Flugzeuge erzeugen dann oft ein sehr großes Chaos sowohl in der Luft als auch am Land. Deshalb wurde Plan B in Angriff genommen: High Speed Train Ride nach Shanghai!

Ich muss zugeben, die Zugfahrt war mir im Nachhinein wesentlich lieber als das Fliegen – auch wenn es länger gedauert hat. Der Komfort im Zug war klasse. Wir hatten richtig große und bequeme Sitze und konnten uns nicht nur unterhalten, sondern auch ein wenig Schlaf nachholen. Der High Speed Zug war mit etwa 300 Stundenkilometern unterwegs und brachte uns in ca. 5 Stunden in das 1.500 Kilometer weit entfernte Shanghai. Die Flugdauer von Peking nach Shanghai beträgt 2 Stunden und 20 Minuten.

Vor der Abfahrt nach Shanghai stand aber etwas ganz besonderes am Programm! Die Great Wall of China! Endlich war die Zeit gekommen. Ich war tatsächlich auf der chinesischen Mauer. Selbst jetzt beim schreiben ist das so unvorstellbar. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass ich wirklich dort war. Nach dem sehr anstrengenden Aufstieg auf die Mauer, stand mir nicht nur der Schweiß auf der Stirn sondern auch die Tränen in den Augen. Ich war tatsächlich auf der chinesischen Mauer.

„The Great Wall“ erstreckt sich über 21.196,18 Kilometer und umfasst 43.721 Einzelobjekte und Standorte. Könnt ihr euch vorstellen wie unglaublich das ist? Nicht umsonst gehört diese Sehenswürdigkeit zu den neuen 7 Weltwundern. Und auch wenn sie sehr touristisch sein mag – war es einfach unbeschreiblich. Das kann ich gar nicht in Worte fassen, wie sehr mich das fasziniert hat. Jeder, der nach Peking kommt, sollte sich dieses historische Bauwerk ansehen.

Bilder: wundervolle Eindrücke von der Great Wall – der unglaublichen chinesischen Mauer

» Shanghai: Science-Fiction became Reality

Spät Nachts sind wir dann in Shanghai angekommen und natürlich gleich ins Bett gefallen. Es war eine lange Reise. Für den nächsten Morgen stand gleich mal der nächste ultimative Sightseeing Supergau am Programm. Der Shanghai Tower! Er ist seit dem Richtfest im August 2014 das höchste Gebäude Chinas und das zweithöchste der Erde nach dem Burj Khalifa in Dubai (828 Meter). Die höchste Aussichtsplattform in der 121. Etage auf 561 Meter ist höher als die auf dem Burj Khalifa (555,70 Meter)!!

Die Aussicht von dort oben kann man wirklich sehr schwer in Worte fassen. Generell war der gesamte Besuch des Towers ein wahnsinniges Erlebnis für mich. Ich war schon so geflasht von der gesamten Kulisse in Shanghai und dann ging es auch noch so hoch hinaus. Von außen sah der Tower schon richtig mächtig und vielversprechend aus. Und genau so war es dann oben auch. Ich war wirklich sprachlos – und viele die mich und mein dauernd quasselndes Mundwerk kennen werden es kaum glauben können aber das hat mich echt sowas von umgehauen.

In Shanghai ist mir auch ein ganz ganz blöder Fehler passiert. Ich könnte mich jetzt noch grün und blau ärgern. Aber was passiert ist, ist passiert. Ich habe nämlich meine Kamera im Bus liegen lassen und hatte somit den ganzen Tag keine Chance coole Fotos zu schießen! Ich Idiiiiioooot. Achgott, also kann ich euch leider nur ein paar Bilder zeigen welche ich mit meinem Handy geschossen habe. Ich kann euch nicht sagen wie sehr ich mich geärgert habe, aber gut. So ein Fehler wird mir bestimmt so schnell nicht wieder passieren. 

Unser zweiter Programmpunkt in Shanghai war das R&D Center von Huawei in Shanghai. Das Gebäude, in dem auch das Design-Team untergebracht ist, erstreckt sich über einen ganzen Kilometer (!!) und ist von einer wunderschönen idyllischen Parkanlage umgeben. Während unseres Aufenthaltes haben wir aber keinen einzigen der 10.000 Mitarbeiter im Park gesehen. Wer jetzt glaubt, dass die Chinesen rund um die Uhr eingesperrt in ihrem Büro schuften, der irrt sich gewaltig! Fleiß und Disziplin sind zwar die Grundlagen des chinesischen Erfolgs, aber die Mitarbeiter bei Huawei werden – soweit ich das beurteilen und sehen konnte – fair und gut behandelt. Unten gibt’s dann mehr dazu. Einfach weiterlesen.

In dem riesengroßen Gebäude wurden uns in einer Ausstellungshalle die Neuheiten und Innovationen von Huawei näher gebracht und ausführlich erklärt. Zudem konnten wir auch anhand Grafiken und Modellen ganz genau sehen welche wichtige Rolle die Technologie von Huawei einnehmen wird.  Ich war richtig richtig begeistert und habe ein paar echt coole Gadgets für mich entdeckt welche ich euch auch ganz bald hier am Blog näher zeigen werde :-) Bis dahin müsst ihr aber noch gespannt bleiben.

Bild1: Die Aussicht vom Shanghai Tower auf über 500 Meter // Bild 2: Juls in Shanghai vor unglablicher Wolkenkratzer Kulisse // Bild3 + Bild4: Leckere Dumplings

» Shenzhen –  Der Höhepunkt unserer Tech-Reise: Huawei Campus

Da unser Flug von Peking nach Shanghai ja storniert wurde und wir den Zug nehmen mussten, hatten wir leider sehr wenig Zeit in Shanghai – viel zu wenig um genau zu sein, denn die Stadt hat mir von allem was ich gesehen habe am besten gefallen und ich werde bestimmt wieder kommen um mir mehr von dieser atemberaubenden Großstadt anzusehen. Nach einem Tag ging es dann also weiter nach Shenzhen. Dem Höhepunkt unserer Tech-Reise. In Shenzhen befindet sich die Zentrale, sprich das HQ von Huawei!

Ich konnte es kaum fassen, als Catharina und unser Guide Tony mir erzählt haben, dass Shenzhen vor 30 Jahren quasi kaum existierte. Kaum eine andere Stadt wächst so schnell wie diese. Letzter Zwischenstand: Um die 13 Millionen Einwohner! Innerhalb von drei Jahrzehnten hat sich die Stadt von einem kleinen Fischerdorf rasend schnell zur Sonderwirtschaftszone entwickelt! Und nicht umsonst hat sich Huawei hier niedergelassen. Die Säulen der Wirtschaft in Shenzhen bilden die Unterhaltungs- und eben die Telekommunikationsindustrie. In der Stadt findet man wirklich dutzende Shops, Malls und Arbeiter die alles zusammenbauen was das elektronische Herz so begehrt. Egal ob Handy, MP3-Player, Laptop oder ähnliches.

Für uns war es dann aber auch an der Zeit den Campus von Huawei zu besichtigen! Der chinesische Huawei-Konzern wächst fast so rasend schnell wie die Stadt Shenzhen und wie kein anderer Smartphone-Hersteller. Schon die Anfahrt zum außerhalb der Großstadt liegenden, zwei Quadratkilometer großen Campus war einfach verblüffend. Das Hauptgebäude konnte man natürlich schon von weiten sehen. Nachdem wir den Eingang passierten und bei der Produktionsstelle angekommen sind hörte ich auch schon die wie erwarteten Worte: „In der Fabrik ist fotografieren strengstens verboten.“ Aber eines kann ich euch sagen. Hier arbeiten Mensch und Maschine quasi Hand in Hand.

Und  weil ich ständig gefragt werde – so spricht man’s aus: Wah-Way

Schnell wurde mir klar, dass hier der Schwerpunkt auf Spitzenqualität liegt. Nach jedem einzelnen Arbeitsschritt wird die Qualität genauestens überprüft. Jedes einzelne Produkt wird einem stundenlangen Stresstest im Labor ausgesetzt. Und mal ganz ehrlich, wer bei uns im Westen „Made in China“ hört oder liest, der glaubt sofort, dass es sich um billige Ramsch-Produkte handelt. Und genau das war der Sinn der Reise. Uns zu zeigen, dass das nicht der Fall ist! 

Ich war auch sehr überrascht über die Arbeitsbedingungen innerhalb des Campus. Das Mitarbeiter ihren Biorhythmus richtig nutzen, kann natürlich auch für den Arbeitgeber von sehr großer Interesse sein. Denn wir alle wissen ja, nur wenn der Körper und der Geist fit, gesund und wach ist, arbeitet ein Mitarbeiter voll konzentriert und effizient. In China gehört ein Mittagsschläfchen einfach dazu. Und ich bin ganz ehrlich zu euch, auch wenn diese Methode etwas befremdlich klingen mag. Ich finde es bei weiten gesundheitlich viel erstrebenswerter einen guten Powernap einzulegen als sich mit Kaffee und Energydrink durch das Mittagstief zu kämpfen.

Auch Arbeitssicherheit hat – zumindest bei Huawei – einen anderen Stellenwert als man es erwartet und für China gewohnt ist. In der Halle die wir besuchten hing sogar eine 5-Sterne Auszeichnung. Das ist die beste und höchste Auszeichnung in Sachen Arbeitsbedingungen die man in China erreichen kann. Ich bin mir sicher, dass der Umgang mit Mitarbeitern bestimmt Teil der Erfolgsgeschichte von Huawei ist. Wie gesagt, kein anderer Hersteller von smarten Mobiltelefonen entwickelt sich derzeit so rasch wie Huawei. Die Mitarbeiter werden stets durch Motivationssprüche an der Wand und durch tägliche Mitarbeitergespräche animiert und begeistert.

Bild1: Im HQ von Huawei vor dem großen Teich in der Parkanlage // Bild 2: In den Straßenshops von Shenzhen – Hier wird alles zusammengebaut was das Elektronik Herz begehrt 

» HONG KONG:   Das High-Tech Mekka in China

Zum krönenden Abschluss ging es dann weiter über die Grenze nach Hong Kong. Neben den Klassikern wie dem Victoria Peak und einer Bootsfahrt in der Victoria Bay haben wir auch eine der besten Rooftop Bars und ein hervorragend gutes Steak Restaurant ebenfalls ganz hoch oben im Wan Chai Outlet Shoppingtower besucht. Zudem hatten wir einen ganzen Tag für den Ladies Market und generell für Shopping eingeplant. Yay! So toll das Programm auch war so sehr freute ich mich auch auf einen freien Tag an dem ich mich mal ein bisschen treiben lassen und unendlich viele Fotos schießen konnte.

Ganz zufällig wurden Flo und ich dann auch auf der Straße aufgehalten und von Hong Kong Television interviewt *gg*. Wir zwei Riesen sind trotz der abertausenden Leute auf der Straße richtig hervorgestochen. Was uns natürlich auch freute. Leider haben uns die Reporter bis heute nicht den Link geschickt. Ich hätte das zu gerne gelesen bzw. mir das Video angesehen :) Eingekauft habe ich nicht wirklich vieles da ich mich wirklich nur auf die Umgebung konzentrieren wollte als auf die Märkte und Stände. Zudem war einfach so viel Tolles vor meiner Nase das fotografiert werden musste.

Ich denke, ich habe jetzt echt mehr als genug geschwärmt und euch einen recht guten Überblick über die Reise gegeben. Es ist schon echt schwierig so viel Programm, so viele Emotionen und so viel Erlebtes nieder zu schreiben und festzuhalten. Aber ich hoffe doch, dass einige von meinen Lesern auch meine Instagram Story mitverfolgt haben und somit noch mehr Einblick bekommen haben. Es war auf jeden Fall eine grandiose Woche in der ich nicht nur viel Wissenswertes über Huawei erfahren habe, sondern auch viele Leute kennengelernt und Freundschaften geschlossen habe.  Nochmals vielen herzlichen Dank an Huawei für die vielen wunderschönen Momente und Erlebnisse! You made it possible ♥

Bild1: Victoria Peak // Bild 2 + Bild3: Bootsfahrt durch die Vctoria Bay // Bild4: Die Aussicht vom Hotel! Gigantisch! Bild5: Todmüde & Happy am Ladies Market in Hong Kong  // Bild6 + Bild7: Pepole of Hong Kong // Bild8 + Bild9: Unser leckeres Dessert im WoolooMooloo Steak Restaurant // Bild10: Das 2kg Steak – YUM! // Bild11 + Bild12: Hong Kong Island