Wenn es um die Reiseplanung geht, dann scheiden sich die Geister. Weil natürlich jeder andere Bedürfnisse und Vorstellungen von seiner perfekten Reise hat. Der eine plant seine Reise schon zu Beginn des Jahres, der andere wiederum muss spontan entscheiden. Oft spielen hier die privaten Umstände auch eine große Rolle. Ermöglicht es mir mein Job, spontan in den Urlaub zu fahren oder muss ich schon Monate vorab eine Genehmigung einholen? Kann ich nur zu bestimmten Zeiten in den Urlaub fahren weil mein Partner nicht anders Zeit hat oder weil man mit Kindern verreist? Und dann ist da auch noch die Frage wegen Budget und Dauer.

Ich muss gestehen, ich bin eine gesunde Mischung aus beidem. Einerseits liebe ich die Vorfreude auf eine geplante Reise, andererseits fahre ich aber auch sehr gerne drauf los und freue mich über ein Last-Minute Schnäppchen. Ich denke, es hängt auch immer sehr stark von der Destination an sich ab. Eine Reise nach Italien oder Kroatien kann man eher spontan planen als eine Rundreise durch Südamerika. Ein weiterer Faktor der bei der Reiseplanung eine große Rolle spielt ist die Buchung an sich. Traue ich mich, alles alleine von zu Hause aus zu buchen, ganz individuell direkt auf der Website des Hotels oder der Airline? Versuche ich es erstmal lieber über ein Buchungsportal oder gehe ich lieber gleich ins Reisebüro? Fragen über Fragen.

Meine persönliche Vorgangsweise

» 1. Von der Idee im Kopf bis hin zur ersten Selbstrecherche

Ich würde mal behaupten, dass meine Reiseplanung anders wie bei anderen (normalen Angestellten) relativ spontan und problemlos abläuft. Ich spreche mich zwar immer kurz mit meinen Kolleginnen ab, recherchiere oder starte mit der Planung aber nie früher als 3 bis maximal 4 Monate vor Abreise. Und natürlich passiert das zu Hause auf dem Sofa, im Bett oder, wenn ich gerade einen Leerlauf habe, auch gerne mal an meinem Schreibtisch. Wo könnte ich als nächstes Hinreisen? Was interessiert mich? Habe ich etwas Spezielles vor? Wird es ein langweiliger Urlaub mit ganz viel Faulenzen und in der Sonne liegen oder soll es ein Abenteuerurlaub werden?

Ich liebe es in ausgefallenen, schönen und spektakulären Unterkünften zu nächtigen und brauche hin und wieder auch Action im Urlaub. Deshalb lasse ich mich immer sehr gerne im Internet berieseln. Was ich euch sehr empfehlen kann und was ich schon viele viele Jahre (eigentlich seit meiner ersten Buchung) mache, ist auf Meiers Weltreisen in der Reiseinspirations- und Reisetippskategorie zu browsen.

Meinen ersten Maledivenurlaub habe ich damals über diese Plattform gebucht und seitdem schmökere ich immer wieder mal auf der Website, bevor ich mich für eine Destination und Reiseart entscheide. Irgendwie ist das wohl zur Tradition geworden und hat sich als Reiseplanungs-Routine bei mir eingespielt. Okay, zugegeben, eventuell ist es auch das Gefühl der „Sicherheit“ welches einem von einem Reiseanbieter vermittelt wird, wenn man sich über eine Destination schlau macht. Ich weiß es nicht genau. Auf jeden Fall finde ich die Übersicht auf Meiers Weltreisen sehr ansprechend und strukturiert, sodass ich immer wieder hängen bleibe und mich auch sehr gerne in den Tipps verliere.

Ich glaube, die Thailandbeiträge für Langzeiturlauber habe ich schon mehrmals gelesen und jedes Mal schwelge ich in Erinnerungen an die tollen Urlaube die ich bis dato dort verbracht habe und würde am liebsten drauf los buchen und einfach mal länger als nur paar Wochen dort bleiben.

» 2. Zeitraum festlegen und das erste Mal Preise vergleichen

Nachdem ich mich dann für eine Destination und für einen Reisezeitraum entschieden habe, beginne ich mich mal nach Preisen umzusehen und starte erste Vergleiche. Ich gucke sowohl auf Buchungsplattformen nach Pauschalreisen, vergleiche aber auch separat gebuchte Angebote (Flug und Hotel extra – aber trotzdem gebucht über eine Plattform) und individuell von mir rausgefiltertes. So bekommt man ganz schnell einen guten Überblick, was eine Reise dieser Art in etwa kosten wird.

Ab dann ist es Geschmackssache für welches Angebot und welche Buchungsform man sich entscheidet. Ich würde wohl aber jeden bei seiner ersten Reise entweder eine Pauschalreise empfehlen oder eine Reise welche zumindest über eine Buchungsplattform – wie Meiers Weltreisen – gebucht wurde. So kann man sich bei Fragen oder Sorgen jederzeit an den Kundenservice wenden und steht nicht ganz alleine mit seinem „Problem“ da.

Apropo – auf Meiers Weltreisen habe ich mir auch die Inspiration für meine nächste Reise geholt und kann es natürlich kaum erwarten euch davon zu erzählen. Ein kleines bisschen müsst ihr euch aber noch gedulden :-)

» 3. Die Spannung steigt: Es kann gebucht werden

Hat man sich dann entschieden kann eigentlich auch drauf los gebucht werden. Und ab dann ist Kribbeln im Bauch angesagt. Ich kann euch gar nicht sagen, wie viele Reisen ich letztendlich schon gebucht habe. Aber – auch ich habe immer noch Schmetterlinge im Bauch wenn ich dann auf den „JETZT BUCHEN“ Button klicke. Einerseits weil ich bisschen Schiss habe, mich irgendwie verplant zu haben, andererseits weil die Vorfreude ins unermessliche steigt.

Und jetzt würde mich interessieren: Was für ein Buchungstyp seid ihr denn? Frühbucher oder Spontanurlauber? Bucht ihr ebenso über eine Plattform oder macht ihr das ganz Individuell wie ihr Lust drauf habt? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Antworten in den Kommentaren schriebt.