Du bist auf der Suche nach Insidertipps für Nürnberg? Dann bist du hier goldrichtig gelandet. Wir lieben Nürnberg und haben nach zahlreichen Besuchen in der vielfältigen Stadt nun endlich einen umfangreichen Bericht mit allen Tipps und Informationen, die du für deinen Nürnberg Städtetrip brauchst, zusammengetragen.

Egal, ob coole Foto-Hotspots, die wichtigsten Nürnberger Sehenswürdigkeiten, zentral gelegene Hotels sowie Restaurants, Cafés und Co. In meinem digitalen Reiseführer findest du all das. Nutze gerne das Inhaltsverzeichnis und die Sprungmarken um zu einem speziellen Abschnitt zu gelangen.

Entdecke die Frankenmetropole

In Nürnberg warten viele besondere #Stadtglück-Momente auf Dich – ob im hippen Stadtquartier GoHo, beim Essen in St. Johannis, im Biergarten oder beim Shopping im Zentrum der Stadt.

Vielen herzlichen Dank an das Team der CTZ Nürnberg für die Einladung in die Stadt sowie die Organistation und das tolle Programm! Die Meinung, die ich hier auf meinem Blog vertrete, ist natürlich zu 100% meine eigene.

Allgemeine Infos zu Nürnberg

Die Studentenstadt Nürnberg ist mit ihren rund 535.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Bayern und das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Nordbayerns. Was uns an der Stadt besonders gut gefällt, ist neben den vielen schönen Fachwerkhäusern und mittelalterlichen Charme auf jeden Fall die optimale Größe. In der Frankenmetropole kannst du die meisten Sehenswürdigkeiten und alles, was wir hier in unserem Bericht empfehlen (bis auf Gostenhof) problemlos innerhalb von 10-20 Minuten Fußmarsch erreichen.

Wusstet ihr, dass die Stadt Nürnberg im 2. Weltkrieg eines der bevorzugten Ziele der alliierten Bomber war? Diese richteten zwischen 1940 und 1945 in der Stadt schwerste Schäden an. Mehr als 90 Prozent wurde zerstört! Beim Wiederaufbau war man sich aber einig – die alten Fachwerksbauten und der mittelalterliche Stil muss in der Stad wieder Einzug halten. Sehr viele der Gebäude wurden restauriert und im alten Stil wiederaufgebaut, sodass ihr heute ein Stadtzentrum wie damals erleben könnt.

Beste Reisezeit und optimale Reisedauer für Nürnberg

Die beste Reisezeit für deinen Städtetrip

Wir waren bis jetzt immer im Sommer in der Stadt. Das mag wohl damit zusammenhängen, dass ich ein richtiger Grinch bin und mir die Weihnachtszeit und das Gewusel am Weihnachtsmarkt doch etwas zu viel wären. Der Christkindlesmarkt in Nürnberg ist weit über die Landesgrenze hinaus bekannt und sehr gut besucht! Falls ihr den Weihnachtszauber erleben wollt, ist natürlich auch der Winter eine tolle Option.

Nichtsdestotrotz sind wir “Team Sommer” und empfinden diese Jahreszeit als die beste Reisezeit. Die Stadt ist so lebendig und in fast jeder kleinen Gasse lädt ein entzückendes Café mit Tischen zum draußen Verweilen ein. Zudem finden auch im Sommer zahlreiche Events statt. Ob Feste, Märkte, Kirchweihen, Musikfestivals, Sport- oder Filmnächte – der Nürnberger Veranstaltungskalender ist das ganze Jahr über prall gefüllt.

Optimale Reisedauer, um Nürnberg kennenzulernen

Wir empfehlen dir eine Reisedauer von mindestens 3 vollen Tagen. In dieser Zeit kannst du die meisten Sehenswürdigkeiten und einige sehr gute Lokale besuchen. Wenn du es lieber ruhiger angehen möchtest und nicht den ganzen Tag volles Programm haben möchtest, oder auch gerne mal einen Tag für Shopping reservieren möchtest, dann sind 4-5 Tage absolut empfehlenswert und auch ausreichend.

Sehenswürdigkeiten in Nürnberg: Unsere Tipps

Die Nürnberger Burg bzw. die Kaiserburg ist hierbei das Wahrzeichen der Stadt und sicherlich auch kein Geheimtipp, aber auf jeden Fall ein Must-See, wenn man mal in Nürnberg ist. Nürnberg hat aber noch viel mehr zu bieten! Deshalb haben wir dir hier alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und Highlights der Stadt zusammengefasst.

Heilig-Geist-Spital

Ein ebenfalls sehr beliebtes und bekanntes Fotomotiv der Stadt Nürnberg ist das Heilig-Geist-Spital. Das Spital war auch die größte städtische Einrichtung zur Versorgung von Kranken und (vor allem) Alten in der Reichsstadt. Zudem ist es auch als Aufbewahrungsstätte der Reichskleinodien, die von 1424 bis 1796 in Nürnberg verwahrt wurden, bekannt. Zum jetzigen Zeitpunkt wird das Heilig-Geist-Spital als Seniorenwohnheim genutzt. Von der Museumsbrücke aus habt ihr einen wundervollen Blick auf das Gebäude.

Kaiserburg Nürnberg

Die Doppelburg aus Kaiserburg und Burggrafenburg wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt, jedoch in seiner historischen Form wieder aufgebaut. Somit kannst du die Burg heute besichtigen und sie wie damals erleben. Den Burghof, das Kaiserburg-Museum und den Sinwellturm kann man ohne Führungen besichtigen. Jedoch war der Sinwellturm während unserer Reise leider geschlossen. Aber auch der Blick von der Burgmauer aus ist sehenswert – ebenso wie der Burggarten selbst.

Weißbergergasse

Die Weißgerbergasse ist meiner Meinung nach auch die schönste Straße der Stadt. Zum Glück lag unser Hotel auch direkt daneben, also einen Katzensprung entfernt. Aufgrund der 20 bezaubernd schönen mittelalterlichen Fachwerkhäuser zählt die Weißgerbergasse auch zu einem sehr fotogenen Hotspot. Der Name der Gasse kommt von den Weißgerbern, die hier einst ansässig waren und rohe Tierhäute zu Leder oder genauer gesagt Weißleder verarbeiteten. Hier findet ihr auch die kleine Eismanufaktur und die Kaffeerösterei Bergbrand, die ich euch weiter unten im Artikel vorstelle.

Tiergärtnertor

Das Tiergärtnertor ist ein Stadttor der Stadtmauer, welche die Altstadt noch fast vollständig umgibt. Der Name des Tores hat seinen Ursprung aufgrund eines ehemaligen Wildgeheges, das sich im Stadtgraben befand. Das Tor ist umgeben von einem zauberhaften Ensemble aus Fachwerkhäusern und Sandsteinbauten, zu denen auch das Albrecht-Dürer-Haus und das sogenannte Pilatus-Haus zählt. Das legendäre Café Wanderer direkt neben dem Tor, zählt sowohl bei Touristen als auch Einheimischen sowie bei Jung und Alt  zu einem wahren Besuchermagneten. Gleich schräg gegenüber vom Dürer Haus – also mitten im Außenbereich des Cafés – befindet sich die Bronzeskulptur des Bildhauers Jürgen Goertz.

Hauptmarkt mit Frauenkirche / Schönem Brunnen

Der Hauptmarkt ist der zentrale Platz in der Altstadt von Nürnberg. Auf der rund 5.000 Quadratmeter großen Freifläche findet werktäglich der Wochenmarkt statt und zur Weihnachtszeit der bereits genannte Christkindlesmarkt. Aber nicht nur das findest du am Hauptmarkt. Auch die Frauenkirche steht als eine der bedeutenden Kirchen Nürnbergs an der Ostseite des Hauptmarktes. Schräg gegenüber befindet sich der 1396 erbaute Schöne Brunnen mit seinem berühmten goldenen Messingring. Wer einmal dran dreht – so heißt es – den erwartet großes Glück.

Aussichtspunkt Adlerparkhaus

Es hat sich scheinbar schon ganz schön herumgesprochen, dass man am Dachgeschoss des Adlerparkhauses eine fantastische Aussicht über die Stadt hat und tolle Fotos bei Sonnenuntergang schießen kann.  Die Aussicht ist – vor allem zur Golden Hour – wunderschön. Auf jeden Fall solltet ihr mit dem Pkw kommen – unten bei der Einfahrt wird kontrolliert und es kann sein, dass ihr ohne Fahrzeug nicht hereingelassen werdet. Das kann sein, muss aber nicht. Wir haben das Auto genommen und für die Stunde, die wir oben waren, haben wir 2 Euro gezahlt – absolut in Ordnung für ein Parkhaus mittden in der Stadt.

Neues Museum

Wir lieben Kunst und Architektur. Daher war es für uns Pflicht, das Neue Museum zu besuchen. Viel zu oft sind wir schon dran vorbeigelaufen oder haben beim Japaner davor gesessen und es bewundert (dazu später mehr). Das Neue Museum, das staatliche Museum für Kunst und Design, stammt vom Architekten Volker Staab. Dieser gewann 1991 den Wettbewerb mit der 100 m langen Glasfassade, die sich trotz moderner Architektur hervorragend in den historischen Stadtkern einfügt. Ich war fasziniert und begeistert von der Ausstellung. Die Sammlungspräsentation PUNCTUM – eine fotografische Sammlung – von Markus Birner und Andrea Wittman war mein absolutes Highlight. Philipp war von den Gemälden des Malers Johannes Grützke sehr angetan.

Nürnbergs hippes Stadtviertel Gostenhof aka. GoHo

Nürnberg hat nicht nur eine mittelalterliche Altstadt, sondern ist auch bunt, kreativ und multikulti. Gostenhof ist das coole Kunst- und Szeneviertel der Stadt Nürnberg und wird umgangssprachlich auch GoHo genannt. In der Fürther Straße reihen sich Imbisse an kleine Läden, zahlreiche Cafés und Ateliers. Wenn du am Hauptbahnhof die U1 nimmst, bist du in ca. 10 Minuten bei der U-Bahn-Station Gostenhof.

Kunst / Streetart in Gostenhof

Wirklich fotogen sind die Straßen jetzt nicht unbedingt, dafür aber die bunten Hinterhöfe am MUZ umso mehr. Faszinierende Street Art ziert das Zuhause der regionalen Musikszene. Da solltet ihr unbedingt vorbeischauen. Wir waren ganz fasziniert von den Kunstwerken und fragen uns immer wieder, wie die Sprayer das schaffen, ein solch geniales Motiv auf so kurzer Distanz zu erschaffen. Weitere Spraykünste findest du an der Ecke Hessestraße/Knauerstraße.

Kulinarische Hotspots in Gostenhof

In Gostenhof stehen dir zahlreiche tolle Cafés, Bars und Restaurants zur Verfügung. Die #stadtglück Postkarten von Nürnberg Tourismus haben uns bei der Suche nach tollen Lokalitäten sehr gut geholfen. Je Stadtviertel gibt es eine Postkarte – so auch für GoHo. Die Postkarten bekommst du in zahlreichen Cafés, Hotels oder aber direkt bei der Touristeninformation am Hauptmarkt.

Salon Regina

Im Salon Regina erlebt man eine kurze Zeitreise und kann drinnen sowie draußen im Ambiente der 1960er-Jahre lecker Frühstücken, Currywurst snacken oder sich eine Apfelschorle als Erfrischung zwischen der Sightseeing-Tour gönnen. Nettes Personal, regionales Essen und leckeres, selbst gemachtes Eis sowie Limonaden gibt es hier ebenso.

Cafe Mainheim

Das Café Mainheim ist in GoHo bekannt wie ein bunter Hund. Das merkt man auch, denn das Café Mainheim ist immer gut besucht! Für einen freien Tisch mussten wir schon ganz schön lange warten. Wir haben die Zeit genutzt und sind einstweilen in GoHo herumgeschlendert und haben uns danach an unserem freien Platz im Café niedergelassen. Hier bekommst du neben Kaffeespezialitäten natürlich auch leckeres Frühstück, kleine Snacks in Form von warmer und kalter Brotzeit und natürlich Nachtisch.

Machhörndl Kaffee

Von der U-Bahn Station Gostenhof sind es nur ein paar Minuten bis hin zum Machhörndl Kaffee. Den riecht man auch schon einige Straßen davor und kann quasi blind in die Kaffeerösterei, bei welcher das Hauptaugenmerk auf der Qualität des Rohkaffees liegt,  navigieren! Ob Espresso, Cappuccino oder Brew-Bar, alles ist von bester Qualität. Machhörndl legt sehr viel Wert auf Information wie Anbau-Bedingungen, Erntemethode und Zubereitung des edlen Stoffes. Das Personal ist auf jeden Fall vom Fach und wird dir bei der Auswahl der Bohnen beratend zur Seite stehen und dir auch während der Zubereitung ein wenig über die aktuell verwendeten Bohnen erzählen. Wer möchte, kann sich auch Kaffee und cooles Zubehör für seine Kaffeebar zu Hause kaufen.

Mittelalterliche Highlights im Stadtteil St. Johannis

Der Stadtteil St. Johannis ist das komplette Gegenteil vom hippen GoHo und eher ein sehr entspanntes, idyllisches und auch fotogenes Viertel. Wir haben uns natürlich den zwei Hauptattraktionen gewidmet und sind vom Zentrum aus in knapp 15-20 Minuten zum St. Johannisfriedhof und den Hesperidengärten gelaufen.

St. Johannisfriedhof und Johanniskirche

Der historische Johannisfriedhof ist – genauso wie die St. Johanniskirche und die barocken Hesperidengärten – über die Grenzen Nürnbergs hinaus als Sehenswürdigkeiten bekannt. Auch wenn es sich ein wenig seltsam anhören mag über einen Friedhof zu spazieren, ist es wirklich etwas, dass ihr während eures Nürnberg-Städetrip`s auf keinen Fall auslassen solltet. Der Friedhof steht unter Denkmalschutz und ist ein Meer aus tausenden wunderschönen Blumen. Auf dem Friedhof findet ihr auch das Grab von Albrecht Dürer.

Hesperidengärten

Gleich neben dem Johannisfriedhof befinden sich die Hesperidengärten. Die drei zusammengelegten Gärten sind öffentlich und kostenlos zugänglich. Nach der griechischen Mythologie bewachten die Hesperiden in den Gärten einen Baum mit goldenen Äpfeln, die den Göttern ewige Jugend bescheren sollten. Herkules bewältigte eine seiner zwölf Aufgaben, indem er sie dennoch raubte. Bereits im 14. Jahrhundert wurden Gärten in St. Johannis angelegt und in den 80er-Jahren wurden die Gärten rekonstruiert.

Restaurants, Bars und Cafés in Nürnberg

Ich habe in diesem Beitrag die meisten Cafés und Restaurants in denen wir gegessen haben nur sehr kurz angeschnitten. Es hätte sonst einfach den Rahmen gesprengt. Aber – da unsere Reise sehr kulinarisch geprägt war – wird es noch einen zweiten Beitrag über die besten Lokalitäten in Nürnberg geben. Stay Tuned. 

Hexenhäusle – historischer Biergarten in Nürnberg

Schäufele, Nürnberger Rostbratwürste und Co. in denkmalgeschützter Gaststube – genau das erwartete uns gleich nach Ankunft in Nürnberg. Nach der langen Autofahrt sind wir im Hexenhäusle eingekehrt und haben, mit toller Aussicht auf die Nürnberger Burg, Schäufele und Nürnberger Rostbratwurf gegessen. Kloß und Soß schmeckten hervorragend – das Schäufele selbst natürlich auch, war für mich aber natürlich viel zu viel. Philipp hat sich aber gerne geopfert und fand auch beides sehr lecker.

Café Bar Wanderer – Wo Bier und Kaffee im Zentrum Nürnbergs zusammentreffen

Ein Besuch im Café Wanderer ist auf jeden Fall Pflicht, wenn du nach Nürnberg kommst. Hier kannst du bei bester Aussicht Bier, Kaffee oder Limo schlürfen und den Abend ausklingen lassen.  die Bierauswahl ist relativ groß und natürlich typisch fränkisch, das Personal trotz des Trubels jederzeit super gut gelaunt und sehr zuvorkommend. Mehr muss man hier gar nicht sagen.

Café Lebemann – der beste Filterkaffee Nürnbergs

Das  Café Lebemann liegt an der Einkaufsmeile auf der Adlerstraße. Hier kannst du eine kurze Shoppingpause einlegen und bekommst den besten Filterkaffee der Stadt serviert. Ich fand das Interieur super und auch den Weg zur Toilette echt genial. Hat etwas von Harry Potter, denn ihr müsst dafür durchs Bücherregal laufen. Alles in allem gibt es auch hier eine Empfehlung von uns!

Dürrer Hase – Flammkuchen & Steaks

Genug Kaffee getrunken. Kommen wir nun zu einer Restaurantempfehlung. Versteckt in einer kleinen Seitenstraße liegt das kleine, entzückende Restaurant Dürrer Hase. Hier erwartet euch eine ebenso kleine aber sehr feine Speisekarte und nettes Personal! Wir waren zum Abendessen dort und haben Flammkuchen und Steak gegessen. Das ist – neben ein paar weiteren Beilagen und Salaten – auch das einzige, dass angeboten wird. Ich habe mir einen Flammkuchen bestellt, der sehr schnell, geschmacklich hervorragend und optisch spitze zubereitet war. Philipps Steak war zart, auf den Punkt Medium gebraten und die Beilagen ebenfalls köstlich. Ein kleines Schätzchen im Herzen von Nürnberg.

Imperial by Alexander Herrmann – Nürnbergs kosmopolitischem Cool-Dining-Hotspot

Das Beste haben wir uns für den Schluss aufgehoben – unser Abendessen im Imperial by Alexander Hermann. Hier haben wir den Samstagabend auf der wunderschönen Dachterrasse mit einem Festmahl ausklingen lassen. Aber auch innen sieht das Lokal echt schick aus! Philipp hatte sich für das Steak/Hummermenü und ich mich für das Lifestylemenü entschieden. Natürlich alles viel zu viel, denn die Größe der Portionen – vor allem beim Hauptgang – waren überraschend groß Denn, sind wir mal ehrlich – wir alle denken bei einer Sterneküche an einen viel zu großen Teller und einer viel zu kleinen Leckerei obendrauf. Das ist im Imperial by Alexander Hermann auf keinen Fall Programm.

Die Präsentation der Speisen war bis auf das Süppchen (hier hätte mir eine andere Schale einfach besser gefallen) hervorragend und geschmacklich sehr ausgefallen, aber nicht too much. Die Koch-Crew versteht eindeutig ihr Handwerk. Aber auch das Servicepersonal kann man hier nur loben. Die Bedienung war sehr freundlich und wusste bestens über die Gerichte Bescheid. Wer also gerne mal schick Essen gehen möchte, oder einen speziellen Anlass feiern möchte, der ist im Imperial genau richtig. Aber auch eine Etage tiefer, im Fränkness, kann man wunderbar speisen. Wir hatten leider keine Zeit mehr dazu, haben via Instagram aber zahlreiche Nachrichten dazu bekommen und werden beim nächsten Besuch auf jeden Fall vorbeischauen :-)

Unser Hotel Tipp für deinen Städtetrip

Bei einem Citytrip ist es uns wichtig in einem Hotel zu nächtigen, das super zentral liegt. Beim Hotel Elch ist genau das der Fall, denn bis zur bekannten Weißgerbergasse sind es nur wenige Schritte! Aber auch beim Tiergärtnertor oder beim Hauptmarkt bist du in 10-15 Minuten. Es ist also der perfekte Ausgangspunkt für deinen Städtetrip.

Hotel Elch Boutique

Das Hotel Elch ist nicht nur das älteste Hotel der Stadt, sondern auch eines der ältesten Hotels Europas! Genauer gesagt aus dem Jahr 1342. Wir waren super zufrieden und fanden auch die Zimmern klasse und vor allem sehr großzügig. Gerade das ist man bei einem Cityhotel nicht unbedingt gewohnt. Wer möchte, kann auch das Frühstück im Hotel Elch tageweise buchen. Da wir aber eine sehr kulinarische Reise hatten und ohnehin den ganzen Tag mit Essen beschäftigt waren, haben wir es ausgelassen :-) Alles in allem waren wir super zufrieden und waren ganz angetan von dem alten Fachwerkhaus und können es ohne Einschränkung empfehlen.